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Dolomitenpässe: Das Pilotprojekt geht in die nächste Phase – im September und Oktober Testphase ohne Verkehrsbeschränkungen

03 Settembre 2026 • 2 min
Dolomitenpässe: Das Pilotprojekt geht in die nächste Phase – im September und Oktober Testphase ohne Verkehrsbeschränkungen
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    Das Projekt für eine Territoriale Verkehrsberuhigte Zone (TVBZ) auf dem Grödner Joch, welches in den kommenden Jahren auf weitere Dolomitenpässen ausgedehnt werden soll, macht wichtige Schritte nach vorne. Bei einem kürzlichen Austauschtreffen haben politische Vertreter und Arbeitsgruppe die volle Unterstützung für das Projekt bekräftigt und zugleich auf dessen Komplexität hingewiesen: Die endgültige Einführung der ZTLT erfordert weitere technische, infrastrukturelle und rechtliche Vertiefungen. Auch das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr hat grundsätzlich bereits sein „Go" gegeben. Seit über zehn Monaten arbeitet eine Arbeitsgruppe – mit Gemeinden und Tourismusorganisationen von Gröden und Gadertal, IDM, LTS sowie den zuständigen Landesämtern – an den operativen Modalitäten für die erste gebietsbezogene Verkehrsberuhigungszone (ZTLT) Italiens. Bereits erreicht: ein Konzept samt Verordnungsentwurf, die Grundsatzbeschlüsse der betroffenen Gemeinden, die Prüfung des rechtlichen Rahmens, ein Kontrollsystem auf Basis digitaler Kameras, eine digitale Plattform für Buchung und Zufahrtsberechtigungen sowie die Festlegung einer gemeinsamen Gesellschaft für die Projektverwaltung. Die geplante digitale Testphase im kommenden September/Oktober 2026 wird als sinnvoller Schritt zur Sammlung wertvoller Daten und Erkenntnisse für die schrittweise Umsetzung der konkreten Maßnahmen im Frühjahr und Sommer 2027 erachtet. Der Test sieht eine digitale Simulationsphase vor, bei welcher anhand realer Verkehrsdaten verschiedene Szenarien zur Steuerung des Verkehrs auf den Pässen analysiert werden, um daraus die korrekten Schlüsse ziehen zu können. Für Einheimische, Gäste und andere Verkehrsteilnehmer wird es keine Verkehrsbeschränkungen geben. Gleichzeitig sollen - mit ausgewählten, freiwilligen Pilotgruppen — die von der Arbeitsgruppe bereits entwickelten digitalen Instrumente getestet werden, darunter das Infoportal, die Registrierungsplattform, das Reservieren der Parkplätze und das Modul für die Betriebe zur Registrierung ihrer Gäste. Der nächste Schritt wird die Information und Einbindung der Bevölkerung und der Wirtschaftsverbände sein, um die notwendigen Maßnahmen bestmöglich vorzubereiten. Nach der digitalen Testphase im Herbst 2026 und der Auswertung der daraus gewonnen Erkenntnisse und Daten, sollen im Spätherbst und Winter, in enger Abstimmung mit dem Land, das definitive Reglement und die definitiven Rahmenbestimmungen für die Verkehrsregelung am Grödner Joch definiert werden. Anschließend ist dann eine Testphase unter realen Bedingungen geplant, die zeigen wird, ob bereits im Sommer die TVBZ definitiv umgesetzt werden kann. Die Gemeinden Grödens und des Gadertals und die Arbeitsgruppe arbeiten weiter für das gemeinsame Ziel, in enger Abstimmung mit dem Land ein Modell für nachhaltige Mobilität auf unseren Dolomitenpässen zu schaffen – im Einklang mit dem Territorium und den Bedürfnissen jener, die hier leben.
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    Nota di Trasparenza: Questo articolo è stato elaborato da un sistema di Intelligenza Artificiale basandosi sulla fonte originale: Comune di Selva di Val Gardena. Leggi originale →

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